Beate Axmann

Beate Axmann

SICHT. VERRÜCKT
lautet der Titel der Soloausstellung vom
11. Juli – 13. August 2021

Beate Axmanns Arbeiten können als expressiv und figurativ, manchmal sogar als expressiv-abstrakt beschrieben werden. Gegensätzlichkeiten und Begegnungen bestimmen ihre Bilder.

In ihrer Serie „Black Forest Peace Symphony“, treffen sowohl im Inhalt als auch in der künstlerischen Auseinandersetzung Tradition, Heimat und Klischee auf eine moderne und weltoffene Vielfalt aufeinander.
Weltoffenheit, Vielfalt und offenen Grenzen stehen gegensätzliche Reaktionen und Tendenzen gegenüber: Ängste, Fremdenfeindlichkeit, Populismus, Abgrenzung und Verrohung von Sprache und Verhalten.
In ihren aktuellen Arbeiten aus der Serie „Sicht. Verrückt“ reagiert die Künstlerin auf diese gesellschaftlichen Veränderungen mit ihrer ganz eigenen expressiven Bildsprache!

Beate Axmann nimmt an verschiedenen nationalen und internationalen Gruppen- und Einzelausstellungen sowie Kunstsymposien teil. Darüber hinaus entstehen Performance Projekte mit unterschiedlichen Künstlern und Musikern. Neben ihrer Malerei sind auch Papier-Draht-Figuren, „Papidrafi“ genannt, unter Axmanns Werken zu finden. Mit verspielter Leichtigkeit regen diese offenen, aber auch vernetzten Installationen die Phantasie des Betrachters an.

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